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    uns bei der Ankunft des Schiffes eine folkloritisch gekleidete Musikgruppe mit litauischen Volksliedern.

    In Klaipeda (Memel) erwartet

    von Klaipeda. Das Denkmal vom 'nnchen von Tharau' am Simon-Dach-Brunnen in Memel auf dem Theaterplatz.

    Leider nur das einzige Bild

    erreichen wir die Kurische Nehrung. Sie trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Der Landstreifen ist etwa 96 km lang und an der breitesten Stelle 3,8 km breit, an der schmalsten nur 400 m.

    Mit dem Bus und der Fhre

    der Hexenberg mit Holzskulpturen. Auf mich wartet eine Sitzgelegenheit. Etwas hart, aber ansonsten passgenau.

    In Juodkrant erwartet uns

    und eine Mitreisende gefunden, die uns bereitwillig fotografiert. Herzlichen Dank dafr.

    Wir haben zwei Skulpturen

    Schwarzort (Juodkrante) wartet ein kleiner Markt auf uns.

    Am Ende des Weges in

    einem typischen Plattbodenschiff. Mit diesen Boden konnte das flache Haff (3-4 Meter) zum Fischen befahren werden.

    Ein kleines Museum mit

    Bewohner dieser Huser zu den Nachbarn oder in die Garage und vermieten ihre Huser an die Touristen.

    Im Sommer ziehen die

    (Nidden) zhlt mit ca. 60 Metern Hhe zu den grten Sanddnen in Europa. Allerdings schrumpft die Dne durch den Wind stndig.

    Die groe Dne bei Nida

    am Thomas-Mann-Haus. Das einstige Ferienhaus des deutschen Dichters, nun ein kleines Museum, erinnert an seine hiesigen Sommermonate 1930-32.

    Endlich sind wir angekommen

    den Nazis in den Besitz von Hermann Gring gekommen. In der Sowjetzeit sollte das Haus als 'Kriegsruine' abgerissen werden.

    Nach 1932 war das Haus unter

    Mann-Museum gegrndet. Im April 2011 erklrte die Erbengemeinschaft Thomas Manns offiziell ihren Verzicht auf eine Rckbertragung des Hauses.

    1995 wurde das Thomas-

    Garten zur Selbstbewirtschaftung und zum Vermieten stehen in Nida den Einwohnern zur Verfgung.

    Einfache Huser mit groem

    Nachbarschaft sehr gepflegte, top renovierte kleine Huser fr den neuen gehobenen Mittelstand stehen.

    Genauso wie in der

    man die Grenze zum russischen Teil der Nehrung sehen. Der russische Teil der Nehrung ist touristisch weniger erschlossen, nicht zuletzt wegen des Visumzwangs fr Russland.

    Auf der 'Groen Dne' kann

    die Grenze zur russischen Nehrung. Es ist wie an der Grenze zur ehemaligen DDR - hohe Wachtrme aus Holz mit bewaffneten Soldaten.

    Die gestrichelte Linie ist